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Christentum nach der Bekehrung des Apostel Paulus

Christentum nach Apostel Paulus

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Das Christentum vor Apostel Paulus


Nach der Kreuzigung Jesus Christus in Jerusalem um das Jahr 30 entstehen die ersten christlichen Gemeinden. Schon zu seinen Lebzeiten hat Christus eine große Zahl Anhänger um sich herum versammelt. Mit seinen Jüngern verkündet Christus die Lehre vom verzeihenden Gott.

Nach der Kreuzigung sorgen die Jünger für den Fortbestand der Lehre Jesu. Der Apostel Petrus und Jakobus der Ältere, der Bruder Jesus Christus, werden die neuen Oberhäupter der noch jungen jüdischen Glaubensrichtung. Sie setzten in der ganzen Stadt so genannte Diakone ein.
Die Diakone stehen einer Gemeinde vor.

Der Streit zwischen den Juden und den Christen entschärft sich auch nach dem Tod Christi nicht. Als Konsequenz daraus wird der Diakon Stephanus vor den Hohen Rat zitiert. Dort wird er wegen seinem Glauben an Christus zum Tode durch Steinigung verurteilt. Bei dieser Steinigung ist der Apostel Paulus auf der Seite der Pharisäer anwesend.

In der Folge des ersten Martyriums durch Stephanus beginnt auch die erste Phase der Christenverfolgung in Jerusalem. Mit beteiligt als Christenverfolger ist Apostel Paulus.
Durch die Verfolgung sind viele Christen gezwungen die Stadt zu verlassen. Zumindest sehen sie dies auch als Gelegenheit, um das Wort Christi weiter zu verbreiten.

Der Apostel Paulus wird um das Jahr 32 durch Christus bekehrt.