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Verbreitung des Christentums:

Christentum nach der Bekehrung des Apostel Paulus

Christentum nach Apostel Paulus

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Das Christentum nach dem Tod des Apostel Paulus


Der Apostel Paulus ist einer der stärksten Befürworter der Heidenmission gewesen.
Er ist es gewesen, der für die Verbreitung des Christentums losgelöst von der Thora plädiert hat.

Nach dem Tod des Jakobus ist die jerusalemer Urgemeinde ihrer Führungsrolle schrittweise enthoben worden. Andere Gemeinden, wie die in Rom oder Antiochia, haben die Führung übernommen. Im ersten jüdischen Aufstand von 65 n. Chr. bis 73 n. Chr. (Eroberung Massadas) haben die Christen in Jerusalem die Unterstützung verweigert.

Im zweiten Aufstand von 132 n. Chr. bis 135 n. Chr. sind die Christen wegen der nicht gewährten Unterstützung im ersten Aufstand der Stadt Jerusalem verwiesen worden. Sie sind nach Jordanien geflohen.

Die Gemeinden im Rest des östlichen Mittelmeeres und in Rom sind weiter expandiert. Nach der Gründergeneration, welche noch direkt Kontakt zu Jesus Christus oder den Aposteln gehabt hat, haben die erstgeborenen der jeweiligen Gemeinde für die Verbreitung gesorgt. Diese frühen Gemeinde- bzw. Kirchenväter sind „Apostolische Väter“ genannt worden. Einer dieser Apostolischen Väter ist z. B. Clemens von Rom gewesen.

In dieser ersten Generation ist die Urkirche zu Gemeinden mit Bischöfen geworden. Bischöfe sind die Gemeindevorsteher gewesen.

Unter Domotian 81-96 n. Chr. und dann später unter Trajan 98-117 n. Chr. ist es zu den ersten systematischen Christenverfolgungen gekommen.

Je mehr Zeit vom Tode Jesus Christus vergangen ist, desto zerstrittener zeigte sich die christliche Kirche. Immer mehr Ansichten zu der Auslegung des Neuen Testamentes sorgten für immer mehr Streit, der in den großen Schismata geendet ist.