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Christentum nach der Bekehrung des Apostel Paulus

Christentum nach Apostel Paulus

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Christentum nach der Bekehrung des Apostel Paulus


Das genaue Geburtsdatum des Apostel Paulus ist nicht bekannt. Es wird um das Jahr 10 n. Chr. liegen. Der Apostel Paulus ist also nur wenig jünger als Jesus Christus zum Zeitpunkt der Kreuzigung. Der Apostel Paulus wird um das Jahr 32 n. Chr. bekehrt.

Es gibt bei den frühen Christen zwei Strömungen. Zum einen sind es die jüdischen Christen und auf der anderen Seite die hellenistischen Christen. Die Frage, welche beide Lager entzweit, ist,
ob nur die Taufe ausreicht um von Gott erlöst zu werden, oder ob man sich auch beschneiden lassen muss als bekehrter Christ. Genauer, ob die Gesetze der Tora weiterhin gelten.

Jakobus der Ältere vertritt die Auffassung, dass Jesus nicht die Gesetze der Tora außer Kraft gesetzt hat oder dies beabsichtigte zu tun.

In Apostel Paulus haben die hellenistischen Juden ihren stärksten Vertreter. Apostel Paulus lehrt auf seinen Missionsreisen, dass eine Beschneidung nicht notwendig ist, dass die Gesetze der Tora nicht mehr befolgt werden müssen. Da Apostel Paulus ein sehr erfolgreicher Missionar ist, entsteht sehr bald eine Mehrheit an hellenistischen Christen.

Da sich der Konflikt immer weiter verschärft, tritt in Jerusalem ein Apostelkonzil zusammen.
Es besteht aus den noch lebenden Jüngern, die direkt von Jesus Christus dazu berufen worden sind und Apostel Paulus sowie seinen Mitreisenden, wie z. B. Barnabas. Das Apostelkonzil stimmt der Auffassung des Apostel Paulus zu. Er kann also weiter Heiden missionieren.

Spätestens mit dem Tod Jakobus des Älteren verliert die judenchristliche Auslegung der Worte Jesus Christus ihre Bedeutung und Machtbasis in der Urkirche.