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Apostel Paulus in der Jugend


Der Apostel Paulus ist um das Jahr 10 nach Christus in Tarsos geboren worden. Ganz gesichert ist das Jahr der Geburt des Apostel Paulus nicht. Der Apostel Paulus hat von Geburt an zwei Namen. Zum einen den jüdischen Namen Saulus, der abgeleitet ist vom Namen des jüdischen König Saul. Des weiteren hat er auch den griechisch-römischen Namen Paulus. Es ist also nicht so, dass er sich mit seiner Bekehrung erst umbenannte. Die zwei Namen sind nichts ungewöhnliches bei den Juden in der Diaspora.

Apostel Paulus hat zunächst den Beruf des Zeltmachers erlernt.
Der Beruf des Zeltmachers ist heute ausgestorben. Ein Zeltmacher hat Zelte, Wagenplanen, Markisen, Regenschutzabdeckungen und Gerüstverkleidungen hergestellt.
Der Nachfolgeberuf des Zeltmachers ist der Kunst- und Schwergewebekonfektionär.

In Anlehnung an den Apostel Paulus werden heute nicht organisierte Missionare, die ohne Auftrag handeln, als Zeltmacher bezeichnet.

Die Muttersprache des Apostel Paulus ist griechisch. Er ist aber schon sehr früh nach Jerusalem gelangt, um bei Gamaliel I. Unterricht zu erhalten. Gamaliel ist pharisäischer Rabbiner.
Dieser lehrte den Apostel Paulus unter anderen hebräisch in Wort und Schrift. Gamiel I. ist nicht irgendein Rabbiner. Gamiel ist Mitglied des Hohen Rates und wird noch heute als einer der wichtigsten Lehrer des Talmuds verehrt.

Apostel Paulus wird in Jerusalem zu einem der intensivsten Verfolger des neu aufkommenden Christentums. Apostel Paulus ist ein pharisäischer Eiferer. Er besteht zum Beispiel darauf, dass auch konvertierte sich beschneiden lassen müssen, um in die Gemeinde aufgenommen zu werden.

In seiner Eigenschaft als Pharisäer hat der Apostel Paulus sich von den Hohepristern des Tempels Empfehlungsschreiben für Synagogen außerhalb Jerusalems ausstellen lassen.
Dies hat Apostel Paulus in der Absicht getan, um auch dort die Christen zu verfolgen.

Auf einer dieser Reisen, auf dem Weg nach Damaskus geschieht das, was den Apostel Paulus zu dem macht, wofür er bekannt ist.